Großeltern mütterlicherseits:Bellabimba vom Kersper Rauk
Apha vom Goldenen Strom
Großeltern väterlicherseits:Vasko van de Hazenberg
Tekla van de Hazenberg
Urgroßeltern:Plato van de Hazenberg
Opossum van de Hazenberg
Hiram des Grands Fonds des Abymes
Sara van de Hazenberg
Quemax del Trinitad
Laike van de Hazenberg
Ur-Urgroßeltern: Athos de L´Enfer Vert
Lady van`t Woutershof
Loek van de Hazenberg
Olympia vom Kersper Rauk
Cajal des Grands Fonds des Abymes
Esthee des Grands Fonds des Abymes
Plato van de Hazenberg
Prisca van de Hazenberg
Otho van de Hazenberg
Nissa del Trinitad
Jerom van de Hazenberg
Idylle del Trinitad
Mutter und Tante von Lillyfee
Felisa von Reichersberg und Happy von Reichersberg
Mutter und Onkel von Lillyfee
Vater von Lillyfee
Yento van de Hazenberg
Yento van de Hazenberg
Onkel, Großmutter und Mutter von Lillyfee
Fargo v. Reichersbger, Bellabimba vom Kersper Rauk, Felisa von Reichersberg
Ein berühmter Halbbruder von Lillyfee
LILLYFEE`S AHNEN:
Opossum van de Hazenberg
Plato van de Hazenberg
Ur Großmutter
Ur Großvater
Athos de L´Enfert Vert
Lady van´t Woutershof
Xanthos vom Bereler Ries
Ur-Ur Großvater
Ur-Ur Großmutter
Ur-Ur Großvater
Twiggy de L´Enfert Vert
Jerom van de Hazenberg
Ur-Ur-Ur Großmutter
Ur-Ur-Ur Großvater
Ur-Ur-Ur Großvater
Gero Bonanzzo Bohemia
Carlo vom Henningshof
Ur-Ur-Ur Großvater
Ur-Ur-Ur-Ur Großvater
Rassebeschreibung
Widerristhöhe:
53 - 63 cm
Gewicht:
25 - 32 kg
Alter:
bis 12 Jahre
Ursprungsland:
Deutschland
Fell:
rehbraun, gestromt
heute:
Begleithund
früher:
Schutzhund, Bullenbeißer
FCI:
144/2.2.
Rassengeschichte:
Im Mittelalter wurden an europäischen Fürstenhöfen regional variierende Bullenbeißer-Schläge zur Jagd auf wehrhaftes Wild gezüchtet. Aus diesen entwickelten sich Rassen wie Alans, Brabanter Bullenbeißer, Mastiff, English Bulldog und Bordeauxdogge.
Als unmittelbarer Vorfahre des Deutschen Boxers gilt der Brabanter Bullenbeißer. Die durch Aufkommen der Feuerwaffen arbeitslos und unbeliebt gewordenen Bullenbeißer wurden durch Einkreuzen des verwandten und durchgezüchteten Bulldog vereinheitlicht und bekamen in Anlehnung an den Münchner Begriff „Bierboxer“ den Namen „Deutscher Boxer“. 1895 wurde in Deutschland der Boxer-Klub e.V. gegründet und 1904 ein Standard aufgestellt. Seit 1924 ist der Deutsche Boxer als Diensthunderasse anerkannt.
Allgemeines:
Im Haus ist der ausgelastete Hund ruhig, im Freien ausgelassen im Spiel. Allerdings muss der kräftige Hund seine Kraft austoben können. Er ist daher kein Hund für bequeme Menschen oder Stubenhocker. Dafür ist der Boxer ein richtiger Familienhund, der Kinder liebt. Bei der Erziehung ist zu beachten, dass er durchaus seinen eigenen Kopf hat. Mit Gewalt lässt sich beim ihm nichts erreichen, wohl aber mit Geduld, da er ansonsten schnell die Mitarbeit verweigert.
Als Diensthund nur noch selten verwendet ist er heute meist der Familienbegleithund oder der Sporthund im VPG-Sport, bei der Fährtensuche, Rettungshundearbeit und anderen Tätigkeiten.
Der Boxer ist ein mittelgroßer (Größe bis 63 cm, Gewicht bis ca. 36 kg), glatthaariger, stämmiger Hund mit kurzem, quadratischem Gebäude und starken Knochen. Das Haar ist kurz, hart, glänzend, anliegend in gelb, von hellgelb bis dunkelhirschrot oder gestromt, mit schwarzer Maske. Weiße Abzeichen bis zu einem Drittel der Körperoberfläche sind gestattet. Weiße und Schecken kommen vor, sind aber unerwünscht und erhalten keine Zuchterlaubnis. Der Kopf verleiht dem Boxer das typische Gepräge, charakteristisch ist der mächtige Fang. Die Ohren sind mittelgroß und hängend, und liegen dicht am Kopf an. Kupieren von Ohren und Rute ist in Deutschland und Österreich verboten.
Erkrankungen
Boxer neigen zu einigen Erkrankungen, welche in seriösen Zuchtprogrammen berücksichtigt werden. Neben der bei den meisten Hunderassen etablierten Untersuchung auf Hüftgelenksdysplasie handelt es sich hierbei um den Ausschluss von angeborenen Herzerkrankungen und von Arthrosen im Bereich der Wirbelsäule (Spondylarthosen). Daneben haben sie ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Tumorerkrankungen.
Um genetisch bedingte Krankheiten in Hunden besser verstehen zu können, wurde 2006 das komplette Genomeines Boxers (beschränkt auf dieGene) am Institute for Genomic Research in Rockville, Maryland sequenziert und kartographisch aufgearbeitet (gene map).